6.Runde Südliga gegen Frauental (Saison 2025/26)

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Nach dem Ausfall einiger Stammspieler traten wir die Reise nach Frauental mit 4! Jugendspielern und bei den anderen 4 war nur ein Senior (Ich) mit von der Partie. Weiters war uns der Gegner den meisten Brettern nach Elo überlegen. Dies spiegelte sich aber in den Spielverläufen nicht wieder. Wir verloren kein einziges Spiel und gewannen mit 4 Siegen und 4 Remis sicher mit 6:2.

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Brett 8: Florian konnte in der Eröffnung (Königsindisch) einen Bauern lukrieren. Im dem in weiterer Folge entstandenem Turmendspiel (3 gegen 4 Bauern am Königsflügel) endete die Partie mit einem Remis.

Brett 7: Auch Ben konnte in der Eröffnung (Nimzoindisch) eine Bauern gewinnen. Bei ihm statt dann zum Schluss ein Endspiel mit ungleichfärbigen Läufern am Brett. Mehr als ein Remis war auch für ihn da leider nicht zu holen.

Brett 6: Jonas verwickelte seinen Gegner schon in der Eröffnung (Damengambit) in ein taktisches Geplänkel. Als Lohn dafür gewann er einen Bauern. Im weiteren Spielverlauf gewann er noch einen weiteren Bauern und sein Gegner gab sich danach geschlagen.

Brett 5: Wie sein Bruder verwickelte auch Niklas seinen Gegner von Anfang an in taktische Verwirrungen aus denen er dann als sicherer Sieger hervorging. Eine wirklich coole Partie!

Schwarz (Niklas) am Zug rochierte jetzt (Natürlich stand er hier schon auf Gewinn). Welche Rochade, Groß oder Klein, für den Partiegewinn genauer?

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Brett 4: Mit seiner „üblichen“ Bird Eröffnung kam Daniel nie unter Druck und da auch sein Gegner keinen Fehler machte endete diese Partie in einem gerechten Remis.

Brett 3: Im der entstanden Caro-Kann Variante fühlte ich mich von Anfang an wohl und gewann im taktischen Mittelspiel dann auch einen Bauern. Leider verspielte ich, im Springerendspiel trotz Bauernvorteil, den Vorteil. Aber ein Patzer meines Gegners, Verlust eines 2, Bauern, sicherte mir dann den Sieg.

Brett 2: Leonardo spielte diesmal das Morra-Gambit. Mit einem sehenswerten Angriff (2 Springer) „Fliegen erst einmal die Fetzen, such nicht mehr nach festen Plätzen, wie sonst immer für die Springer, sondern wirf nach vorn die Dinger!“ hat Leonardo wieder einmal seine taktische Stärke bewiesen.

Brett 1: In einer von Anfang an komplizierten Partie behielt Harald immer den Überblick und spielte schlussendlich ein sichereres Remis nach Hause.

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